• ThumbnailDa unser örtliches Programmkino mittlerweile die erfreuliche Entscheidung getroffen hat, nun auch Filme in Originalsprache zu zeigen, war ich neulich gleich da um mir Quentin Tarantinos aktuellen “Southern” Django Unchained mit Christoph Waltz und Jamie Foxx anzuschauen. Das Amalgam aus Blaxploitation Movie und (Italo-)Western hat ja bereits für…[Weiterlesen]

  • sad commented on the blog post Downton Abbey vor 5 Monaten

    Ja, so lässt es sich gut zusammenfassen, denke ich. Tatsächlich bringt die Serie nach ihrer dritten Folge auch nicht mehr allzuviel neues hervor, wenn man davon absieht, dass die verschiedenen Charaktermasken nach und nach durch andere Charaktere besetzt werden.

  • sad wrote a new blog post: Downton Abbey vor 5 Monaten, 1 Woche

    Thumbnail Sie glänzen durch aufwändige Kostüme und elaborierte Sets und Kulissen, lassen das nostalgische Schwelgen im glamorösen oder anrüchigen Flair vergangener Epochen wieder aufleben und machen sich auf diese Weise zu einem der womöglich erfolgreichsten Subgenres des Aufschwungs der Drama Series , der 1999 mit der Ausstrahlung der  Sopranos begann und…[Weiterlesen]

  • sad wrote a new blog post: In ihrem Haus (2012) vor 6 Monaten

    ThumbnailGermain, Lehrer für Literatur an einer französischen Oberschule, ist frustriert. Eigentlich möchte er seinen Schüler_innen nur etwas über Literatur und damit natürlich auch “etwas über das Leben” beibringen, aber die desinteressierten Jugendlichen bringen es in ihren Aufsätzen zu keinen anderen Themen, als ihrem Handy oder ihrer Wochenendpizza.…[Weiterlesen]

  • Es geht ja auch nicht darum den Autor für die patriarchale Einrichtung der Welt zu kritisieren, die er erdacht hat, sondern darum, dass die Gewaltförmigkeit der repräsentierten nicht als solche erkennbar wird, sondern als naturwüchsige Normalität erscheint, die im Wesen der handelnden Figuren selbst begründet ist.

  • Thumbnail „Auf der Photographie sozusagen, sieht das Kapital immer bloß wie Geld aus,“ bemerkte Alfred Sohn-Rethel bereits in den 70er Jahren und wurde mit diesem Gedanken jüngst in einem Artikel von Kerstin Stakemeier wieder aufgegriffen, in welchem sie sich dem Problem der Unabbildbarkeit des Kapitals in der Kunst widmet. Mit dieser Schwierigkeit sah…[Weiterlesen]

  • Ein kleines musikalisches Dérive durch New York City.

  • ThumbnailI saw the best minds of my generation destroyed by madness, starving hysterical naked, dragging themselves through the negro streets at dawn looking for an angry fix Allen Ginsberg, Howl Diesmal habe ich mir für den aktuellen Teil unserer cineastischen Zeitreise keinen Science-Fiction-Klassiker oder dergleichen ausgesucht, sondern einen Film,…[Weiterlesen]

  • ThumbnailDie ideologischen Dispositionen von Christopher Nolans aktuellem Megablockbuster  THE DARK KNIGHT RISES im Bezug auf die kapitalistische Krise und die jüngsten sozialen Auseinandersetzungen wurden hier ja bereits anhand eines Beitrages diskutiert , der auf The New Inquiry erschienen ist . Nun hat sich mittlerweile auch Slavoj Žižek diesem Thema in…[Weiterlesen]

  • sad commented on the blog post In Soviet Arcadia vor 10 Monaten

    »Wäre es nicht wichtiger, künstlerisch aufzuzeigen, warum die “Hoffnungen und Träume” der damaligen Jugend durch den Stalinismus zum Scheitern verurteilt waren, statt sie “wie in einer Zeitkapsel aufzubewahren”?« Woran sollte sich denn fest machen, was wichtiger wäre bzw. warum sollte das eine das andere ausschließen? Natürlich ist eine politische…[Weiterlesen]

  • Thumbnail In seinen berühmten Thesen über den Begriff der Geschichte bemerkte Walter Benjamin einmal, dass die historische Artikulation des Vergangenen nicht den Versuch bedeuten könne, etwas so zu zeigen, wie es denn vermeintlich »eigentlich gewesen sei«, sondern vielmehr heiße, sich einer “Erinnerung zu bemächtigen, wie sie im Augenblick einer Gefahr…[Weiterlesen]

  • Also ich sehe nicht, in welcher Hinsicht “Daredevil” eine beachtenswerte künstlerische Verarbeitung von Dingen wie Behinderungen oder Ableism wäre, wenn ich ganz ehrlich bin. Die Figur ist zwar blind, aber in recht einfallsloser Superheldenmanier sind seine anderen Sinne natürlich in einem solchen Maße geschult, dass er sich noch besser durch das…[Weiterlesen]

  • Thumbnail Gestern habe ich mir “The Place Promised in Our Early Days” angesehen, ein im Anime-Stil gehaltenes Science-Fiction-Märchen von Makoto Shinkai, von dem ich bisher noch nichts gesehen hatte, trotz der guten Kritiken, durch die er mir schon früher einige Male aufgefallen ist. Die Ereignisse des Films spielen sich in einem Japan ab, welches im Zuge…[Weiterlesen]

  • Thumbnail Gerade in all ihrer Widersprüchlichkeit war die sowjetische Plakatkunst immer ein faszinierendes Zeitdokument, besonders in der revolutionären und postrevolutionären Epoche, als sie sich in einem reichhaltigen Spannungsfeld zwischen sozialer Agitation, politischer Propaganda und künstlerischer Avantgarde bewegte. El Lissitzkys Roter Keil dürfte…[Weiterlesen]

  • sad wrote a new blog post: Postmodern Cityscapes vor 11 Monaten

    Thumbnail Eines der Themen, mit denen wir uns auf GOLEM immer wieder gern einmal beschäftigen, ist der Zusammenhang von Science Fiction und Urbanität bzw. – allgemeiner gesprochen –  die kreative Repräsentation großstädtischer Erlebniswelten in der spekulativen  Kunst und Literatur. Über den Blog Nodus (danke an dieser Stelle) bin ich letztes Jahr auf zwei…[Weiterlesen]

  • Thumbnail Im zweiten Teil unserer kleinen Artikelserie Cineastische Zeitreise , setzen wir das einmal angerissene Noir-Thema des Auftaktbeitrages fort. Alex Proyas’ Dark City (1998) war kommerziell zwar keine Erfolgsgeschichte, hat aber mittlerweile einen beachtlichen Kultstatus unter Science Fiction Fans erlangt. Carl Freedman ging sogar soweit ihn als…[Weiterlesen]

  • Kann ebenfalls beide Blogs problemlos erreichen.

    Schade, dass in der “Mind Meld”-Artikelserie Carl Freedmans “Critical Theory and Science Fiction” nicht genannt wird.

  • Thumbnail   “He raised his face to the paling day. Are you there? He whispered. Will I see you at the last? Have you a neck by which to throttle you? Have you a heart? Damn you eternally have you a soul? Oh God, he whispered. Oh God.” – Cormac McCarthy The Road   Cormac McCarthys 2006 erschienener Roman The Road ist [...]

  • Da hast du völlig recht und ich glaube, da haben wir eigentlich gar keinen großen Dissens, ich habe mich nur etwas unklar ausgedrückt. Ich wollte nicht sagen, dass Godard diese Einheit einfach künstlerisch nicht gelungen wäre, sondern dass der Film aufgrund dieses “gebrochene, uneinheitliche Ton” einfach nicht als genuiner Sci-Fi-Noir betrachtet…[Weiterlesen]

  • Thumbnail “Wo sind wir / Zusammen unzertrennlich / Lebend lebend Ich lebe sie lebt / Und mein Kopf rollt in ihren Träumen.” Paul Éluard , Hauptstadt der Schmerzen Ich habe vor einigen Tagen damit begonnen mit einige ältere Werke des klassischen Science Fiction Kinos entweder erneut oder auch zum ersten Mal anzusehen und bin dabei schnell auch auf einige [...]

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