• „Gott erlegt uns keine Prüfungen auf, ohne uns zugleich die Kraft zu geben, sie zu ertragen.“ 

    Andere Religion, der gleiche Gedanke etwas deutlicher ausformuliert:

    „Wenn Allah dich wahrhaftig liebt, dann w […]

  • proletin schrieb neuen Beitrag, Open borders, auf der Webseite Proletin vor 1 Jahr, 4 Monaten

    Ein Twitterkommunist meinte:
    open borders Politik macht auch alle ärmer … erklär das mal den linksliberalen Keks
    Diese Aussage ist aus mehreren Gründen falsch.

    „Alle“ werden ärmer? Das möchte ich mal sehen! […]

  • proletin schrieb neuen Beitrag, 10 Punkte, auf der Webseite Proletin vor 2 Jahren, 6 Monaten

    1. Ein kommerzielles Unternehmen agiert stets nach dem Motto „Steck Geld rein, damit mehr rauskommt“, was heißt, es wird an Kosten gespart, und da v.a. an Lohnkosten. So auch nicht anders bei lustigen Festivals. […]

  • Eine antikapitalistische Praxis bescheinigst du Leuten, die sich – ohne Einkommen und ohne Geld – aus den Abfallcontainern der Supermärkte ernähren, andere Freiräume nutzen und ansonsten mit Nachbarschaftshilfe […]

  • proletin schrieb neuen Beitrag, Freche Türken, auf der Webseite Proletin vor 3 Jahren, 4 Monaten

    In Österreich wird sich über „die Türken“ aufgeregt. Eigentlich schon das ganze Jahr über sind sie ein einziges Ärgernis, so legen Politik und Medien nahe. Statt, wie es der Durchschnittsösi so gerne hätte, demütigst schlechte Jobs zu verrichten, in den weniger attraktiven Gegenden ghettoisiert zu werden und brav die Klappe zu halten, wollen sie jetzt tatsächlich politisch aktiv sein. Keine drei Generationen in Österreich – und schon mitreden wollen! Zuerst die Plakate in türkischer Sprache – ein Skandal sondergleichen -, und jetzt Demos, Pro-Erdogan, Contra-Erdogan usw.

    Es stellt sich dem österreichischen Patrioten durchaus die Frage:

    Ja, dürfen s‘ denn des?

  • Gestrige Gewaltorgie bestätigt: Kein einziger Nazi könnte in Österreich bestehen, würde die brutale Antifa nicht seit mehreren Jahrzehnten den antifaschistischen Protest der demokratisch gesinnten Bevölkerung verhindern!

    Nachdem die gewalttätige Antifa seit Jahrzehnten jeden antifaschistischen Protest gegen Nazis im Keim erstickt, hat sich das demokratisch gesinnte Österreich 2014 vorgenommen, sich das nicht länger gefallen zu lassen. Im Vorfeld der Demonstration der Identitären hatten sich wichtige Vertreter und Vertreterinnen der Zivilgesellschaft und aller Parteien zuversichtlich gezeigt, endlich dem demokratischen Antifaschismus Ausdruck verleihen zu können.

    Doch die Brutalität der Antifa übertraf gestern jede Vorstellung. Die Polizeisprecherin National Emanzipiert dazu: „Wir dachten, wir wären auf alles vorbereitet. Doch mit dem, was gestern vorfiel, hatten wir wirklich nicht gerechnet“.

    Augenzeugen berichten von einer regelrechten Gewaltorgie, in deren Zuge 1,7 Millionen Demokraten und Demokratinnen daran gehindert wurden, an der antifaschistischen Manifestation unter dem Titel „Die Nazis haben unsre Nation nur in den Abgrund getrieben. Demokratie bekommt ihr besser!“ teilzunehmen.

    Hansi Ö. berichtet sichtlich erschüttert: „Wir wollten mit unserem Transparent mit der Aufschrift ‚Gegen KZs! Für Frontex!‘ auf die Straße treten. Doch wir wurden von einer Horde schwangerer Antifaschistinnen unter Prügeln ins Haus zurückgedrängt. Diese Linken haben wirklich keine Hemmungen!“

    Laut Polizeibericht sind die Wiener Krankenhäuser derzeit massiv überlastet, Antifa-Opfer mussten zum Teil zur Versorgung in die Bundesländer ausgeflogen werden.

    Erste Stellungnahmen aus den Parlamentsparteien liegen bereits vor. Einhellig wird die Meinung vertreten, dass der Antifa nun endlich entschieden entgegengetreten werden muss. „Seit Jahrzehnten besuddelt die Antifa Österreich, indem sie jeden Protest gegen Nazis verhindert. Im Ausland denkt man schon, Österreich sei rechts. Das ist ausgesprochen problematisch“, so der Parlamentspräsident.

    Gleichzeitig erheben Vertreter und Vertreterinnen der FPÖ Vorwürfe gegen die Polizei: „Wie kann es sein, dass es der Polizei im Jahre 2014 immer noch nicht gelingt, breiten antifaschistischen Protest zu ermöglichen? Wir sind der Meinung, dass das Konsequenzen haben muss! Hier zeigt sich auch, dass das Sparen bei der Sicherheit der falsche Weg ist. Wir haben schon im Vorfeld darauf hingewiesen, dass knapp 1000 Polizisten nicht ausreichen, um der antifaschistischen Bedrohung Herr zu werden“.

    Währenddessen haben empörte Bürgerinnen und Bürger eine Online-Petition gestartet, die sich gegen die Gewalt der Antifa richtet. Unter dem Titel „Pro border, pro nation, no nazis, no antifa!“ werden Unterschriften gesammelt. Das Ziel ist, ein Verbot der Antifa zu erreichen.

  • proletin schrieb neuen Beitrag, Was taugt für Deutschland?, auf der Webseite Proletin vor 3 Jahren, 10 Monaten

    Wenn es um die Singularität der Shoah geht, fällt immer wieder ein Argument – und um das soll es hier gehen, nicht um die Singularität. Das schiebe ich voran, damit sich die moralische Empörung um die folgenden […]

  • proletin schrieb neuen Beitrag, Die Frau im Kapitalismus, auf der Webseite Proletin vor 3 Jahren, 11 Monaten

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  • Heute werden die Menschen mit ökonomischen Wahrheiten zugeschüttet, dass einem schlecht werden könnte. Die Frechheit, mit der Magazine und Features davon künden, dass die Wirtschaft nur funktionieren kann, wenn […]

  • Ne. Ich wäre auch gerne vieles, bzw. lieber als das, was mir so blüht. Aber das nützt mir halt nix. Du bist eben schon drauf verwiesen, was für Arbeitsplätze das Kapital überhaupt schafft – und zwar nach seinen […]

  • proletin schrieb neuen Beitrag, Privilegien, die x-te, auf der Webseite Proletin vor 4 Jahren, 1 Monat

    Nachdem das Bettelverbot aufgehoben wurde, strengen sich nun Politiker verschiedener Parteien an, es wieder einzuführen. Die Begründungen reichen von „aggressivem Betteln“ bis hin zu „da werden Kinder […]

  • proletin schrieb neuen Beitrag, „Recht muss Recht bleiben!“, auf der Webseite Proletin vor 4 Jahren, 1 Monat

    Wer das vertritt, tut kund, dass sich jedem Gesetz fraglos untergeordnet werden müsse – die Frage nach Sinn und Zweck von Gesetzen, ob sie einen schädigen oder nicht, wird gar nicht erst aufgeworfen. Alleine dass […]

  • proletin schrieb neuen Beitrag, 7 Lehren aus Entlassungen, auf der Webseite Proletin vor 4 Jahren, 1 Monat

    Wenn Arbeiter entlassen werden, wenn gar ganze Betriebe geschlossen und Tausende mit Sozialplänen in die Arbeitslosenstatistik oder ins vorgezogene Rentnerdasein befördert werden, dann ist für die Betroffenen und […]

  • ThumbnailEs ist noch nicht lange her, da habe ich an anderer Stelle zum Gender Pay Gap geschrieben, und wie man Männer, die aufgrund dieses Gaps auf ihre Überlegenheit schließen, kritisiert:

    Die 1. Regel des […]

  • proletin schrieb neuen Beitrag, Anerkennung, auf der Webseite Proletin vor 4 Jahren, 1 Monat

    »The number of people who still believe that the oppressed have to “earn” respect from their oppressors is truly astounding« <3

    Ja, das finde ich auch. Die ganze Debatte um Anerkennung von Betroffenheiten ging […]

  • Peter Decker, GegenStandpunkt

    Thesen zum Imperialismus – Gibt es das heute noch?

    Wer unter dem Stichwort Weltordnung eine geordnete Welt erwartet, liegt daneben. In der Ordnung von heute akkumulieren die […]

  • Kunst kann evtl. die Diskurse über die Ideologien tangieren, aber der materielle Ausgangspunkt für Männlichkeit ist nicht K.I.Z, sondern die Härte der Konkurrenz.

    Lustige Kritik der Männlichkeit, die so tut, als würden das Kapital nur an Männer Anforderungen stellen. Vielleicht bleiben Frauen von sowas verschont, vielleicht ist’s aber auch nur ei…[Weiterlesen]

  • Als wär der Maßstab, den der Blogger anlegt, nicht kritikabel.

  • Weils genügend Leute gibt, die das Blog abfeiern – und zwar nicht, weil sie es für Satire halten.

  • Ich möcht jetzt mal was wissen: Wenn einer nen Fehler macht – zB behaupten, dass das Wort Vergewaltigung dasselbe sei wie ne reale Vergewaltigung -, ist dann der Fehler eines anderen plötzlich egal im Sinne von: es ist keiner mehr? Also noch mal: Was ist vernünftig an der Verwendung des Begriffs „Fotze“ in einem Text? […]

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