• Das muss ein angereister auswärtiger Krawalltourist gewesen sein, da doch allgemein bekannt ist, dass jeder, jeder, wirklich jeder Duisburger die Polizei liebt.

  • Heinrich Hafenstaedter schrieb neuen Beitrag, Kinderhände, auf der Webseite Hafenstadt vor 3 Tagen, 13 Stunden

    Kinderhände machen Kunst.

  • Unbekannte haben einen Band von Lenins Gesammelten Werken auf dem Geländer der Ruhrbrücke in Meiderich befestigt. Wer nicht weiß, was zu tun ist, kann sich dort informieren.

  • Auf dass Duisburg nicht zum Dresden des Westens wird!

  • Antifa-Pinguine? Müssten das nicht Kängugus sein? Oder hat sich die Antifa – von mir bisher unbemerkt – in eine Pinguin- und eine Känguru-Fraktion gespalten, die selbstverständlich auf das bitterste ver […]

  • Allem Anschein nach ist in der Hafenstadt endlich mal wieder eine Nachttanzdemo geplant. Am Kanevals-Samstag ab 17 Uhr am Hauptbahnhof.

    Auf Facebook (wer liest den so was?) habe ich einen Werbetext […]

  • Heinrich Hafenstaedter schrieb neuen Beitrag, Versage!, auf der Webseite Hafenstadt vor 1 Woche, 6 Tagen

    Versagen ist am billigsten. Zum Trost gibt es einen bulgarischen Schokoriegel dazu.

  • In Hochfeld wachsen seit ein paar Wochen überall Pilze.

  • Nach langer Pause meldet sich Heinrich Hafenstaedter wieder zurück und berichtet aus der Hafenstadt.

    Wäre das nicht mal wieder eine schöne Urlaubspostkarte aus Duisburg?

  • Dieser Kommentar kam per Mail.
    ********* Kommentar **********
    Moin,
    zum letzten Bild ist zu sagen, dass die Mauer leider nicht mehr steht. Das Foto ist also Geschichte!
    Siehe hier:

    Schöne […]

  • Anti-Pegida Demonstration, Duisburg, König-Heinrich-Platz, 22. März 2015.

    1400 Tänzerinnen und Tänzer. Nebenbei auch ein Weltrekord im Halay-Tanz.

    Es wäre schön, wenn die […]

  • ThumbnailDiese Fotos entstanden im Februar 2003, also ca. sieben Jahre nach der Stillegung der Güterabfertigung am Duisburger Hauptbahnhof. Damals stand das Gelände offen, und es wurde von Spaziergängern, Hundefreunden und […]

  • Güterabfertigung Duisburg Hauptbahnhof. Juli 2014. Foto (c) Hafenstaedter.

    Güterabfertigung Duisburg Hauptbahnhof. Juli 2014. Foto (c) Hafenstaedter.


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    1996 wurden die Güterabfertigungshalle und der Güterbahnhof am Duisburger Hauptbahnhof stillgelegt. Statt das Gebäude und das Gelände als Industriedenkmal zu erhalten und einer sinnvollen Nutzung zuzuführen, entstand hier wieder einmal ein neues „Leuchtturmprojekt“. Ein riesiges Einkaufszentrum wurde geplant, noch monströser als das Oberhausener Centro. Zum Glück für die Hafenstadt und für den Duisburger Einzelhandel scheiterte dieses Vorhaben.

    Doch die Stadtverwaltung geht unbeirrt ihren Weg. Seit Anfang 2010 verkündet nun das stadtentwicklungsportal duisburg diesen euphemistischen Wortschwall:

    Die rund 35 Hektar große Entwicklungsfläche südlich des Hauptbahnhofs Duisburg umfasst das Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs. Ein erheblicher Teil dieser Fläche wird nun nicht mehr für Zwecke des Bahnbetriebs benötigt – und somit zu einem der wichtigsten Areale für die langfristige wirtschaftliche und städtebauliche Entwicklung der Stadt Duisburg, die ihr planerische Priorität einräumt. Die Entwicklungsfläche gehört zu den herausragenden Bausteinen des Urbanisierungskonzepts der Stadt Duisburg. […] Unter der Dachmarke „Duisburger Freiheit“ nimmt nun die Gestaltung und Vermarktung der Fläche auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs konkrete Formen an.

    Unter dem Decknamen „Duisburger Freiheit“ soll nun ein gewaltiges Möbelhaus auf dem Gelände entstehen. Zunächst sollte im Juli 2010 auf dem dazu vollkommen ungeeigneten Areal die Loveparade stattfinden, und unmittelbar danach war der Baubeginn geplant.

    Inzwischen sind vier weitere Jahre vergangen, und es hat sich bis jetzt nichts getan. Das ist erfreulich. Und das Gebäude entwickelt – umzäunt, zugemauert und sich selbst überlassen – ein spannendes Eigenleben. Die Natur erobert sich einen Teil wieder zurück. Im Gleisbett siedelten sich Pflanzen an, in den Jahren wurden es hohe Bäume, Vögel nisten hier, und es herrscht eine Atmosphäre wie in dem großen Treibhaus eines Botanischen Gartens.

    Den Botanischen Garten in Hamborn hat die Stadtverwaltung zerstört.

    Man sollte die Halle der ehemaligen Güterabfertigung so erhalten wie sie ist. Sie ist ein Biotop, das von heimischen Wildpflanzen zurückerobert wurde. Und sie ist ein Mahnmal gegen Investoren-Leuchttürme und Grobianismus.

    Im Sommer könnte hier das Café Hafenstadt eröffnen, es könnten Konzerte, politische Kundgebungen und Kunstaktionen stattfinden. Im Winter wäre es ein überdachter Park für Hartgesottene.

    In Duisburg ist so etwas natürlich nicht möglich. In der Hafenstadt schon.

    Güterabfertigung Duisburg Hauptbahnhof. Juli 2014. Foto (c) Hafenstaedter.

    Güterabfertigung Duisburg Hauptbahnhof. Juli 2014. Foto (c) Hafenstaedter.

    Wieder mal ein Walfisch Graffito.

    Güterabfertigung Duisburg Hauptbahnhof. Juli 2014. Foto (c) Hafenstaedter.

    Güterabfertigung Duisburg Hauptbahnhof. Juli 2014. Foto (c) Hafenstaedter.

    Endlich ist es einmal nicht fünf vor Zwölf.

    Güterabfertigung Duisburg Hauptbahnhof. Juli 2014. Foto (c) Hafenstaedter.

    Güterabfertigung Duisburg Hauptbahnhof. Juli 2014. Foto (c) Hafenstaedter.

    Güterabfertigung Duisburg Hauptbahnhof. Juli 2014. Foto (c) Hafenstaedter.

    Güterabfertigung Duisburg Hauptbahnhof. Juli 2014. Foto (c) Hafenstaedter.

    Der Übergang zum Dschungel.

    Güterabfertigung Duisburg Hauptbahnhof. Juli 2014. Foto (c) Hafenstaedter.

    Güterabfertigung Duisburg Hauptbahnhof. Juli 2014. Foto (c) Hafenstaedter.

    Güterabfertigung Duisburg Hauptbahnhof. Juli 2014. Foto (c) Hafenstaedter.

    Güterabfertigung Duisburg Hauptbahnhof. Juli 2014. Foto (c) Hafenstaedter.

    Güterabfertigung Duisburg Hauptbahnhof. Juli 2014. Foto (c) Hafenstaedter.

    Güterabfertigung Duisburg Hauptbahnhof. Juli 2014. Foto (c) Hafenstaedter.

    Güterabfertigung Duisburg Hauptbahnhof. Juli 2014. Foto (c) Hafenstaedter.

    Güterabfertigung Duisburg Hauptbahnhof. Juli 2014. Foto (c) Hafenstaedter.

    Der höchste Baum ist eine Birke, vielleicht 15 oder 20 Meter hoch.

    Güterabfertigung Duisburg Hauptbahnhof. Juli 2014. Foto (c) Hafenstaedter.

    Güterabfertigung Duisburg Hauptbahnhof. Juli 2014. Foto (c) Hafenstaedter.

    Güterabfertigung Duisburg Hauptbahnhof. Juli 2014. Foto (c) Hafenstaedter.

    Güterabfertigung Duisburg Hauptbahnhof. Juli 2014. Foto (c) Hafenstaedter.

    Güterabfertigung Duisburg Hauptbahnhof. Juli 2014. Foto (c) Hafenstaedter.

    Güterabfertigung Duisburg Hauptbahnhof. Juli 2014. Foto (c) Hafenstaedter.

    Güterabfertigung Duisburg Hauptbahnhof. Juli 2014. Foto (c) Hafenstaedter.

    Güterabfertigung Duisburg Hauptbahnhof. Juli 2014. Foto (c) Hafenstaedter.

    Güterabfertigung Duisburg Hauptbahnhof. Juli 2014. Foto (c) Hafenstaedter.

    Güterabfertigung Duisburg Hauptbahnhof. Juli 2014. Foto (c) Hafenstaedter.

    Güterabfertigung Duisburg Hauptbahnhof. Juli 2014. Foto (c) Hafenstaedter.

    Güterabfertigung Duisburg Hauptbahnhof. Juli 2014. Foto (c) Hafenstaedter.

    Güterabfertigung Duisburg Hauptbahnhof. Juli 2014. Foto (c) Hafenstaedter.

    Güterabfertigung Duisburg Hauptbahnhof. Juli 2014. Foto (c) Hafenstaedter.

    Graffito: Der Blick

    Güterabfertigung Duisburg Hauptbahnhof. Juli 2014. Foto (c) Hafenstaedter.

    Güterabfertigung Duisburg Hauptbahnhof. Juli 2014. Foto (c) Hafenstaedter.

    Güterabfertigung Duisburg Hauptbahnhof. Juli 2014. Foto (c) Hafenstaedter.

    Güterabfertigung Duisburg Hauptbahnhof. Juli 2014. Foto (c) Hafenstaedter.

    Güterabfertigung Duisburg Hauptbahnhof. Juli 2014. Foto (c) Hafenstaedter.

    Güterabfertigung Duisburg Hauptbahnhof. Juli 2014. Foto (c) Hafenstaedter.

    Güterabfertigung Duisburg Hauptbahnhof. Juli 2014. Foto (c) Hafenstaedter.

    Güterabfertigung Duisburg Hauptbahnhof. Juli 2014. Foto (c) Hafenstaedter.

    Güterabfertigung Duisburg Hauptbahnhof. Juli 2014. Foto (c) Hafenstaedter.

    Güterabfertigung Duisburg Hauptbahnhof. Juli 2014. Foto (c) Hafenstaedter.

    Graffito „Megakrawalle“. In der Mitte sieht man die Markierung 213, die kurz vor der Loveparade dort angebracht wurde und für Sicherheit sorgt.

    Güterabfertigung Duisburg Hauptbahnhof. Juli 2014. Foto (c) Hafenstaedter.

    Güterabfertigung Duisburg Hauptbahnhof. Juli 2014. Foto (c) Hafenstaedter.

    Graffito „Die Mauer muss weg!“

     

     

     

  • Foto Copyright Hafenstaedter

    Loveparade-Gelände, Alte Güterabfertigung, Juli 2014. Foto (c) Hafenstaedter

    Heute vor vier Jahren starben in Duisburg 21 Menschen. Gegen die Verantwortlichen wurde nicht einmal ermittelt. Einige willige Weisungsempfänger warten immer noch auf ihren Prozess. Oder auf die Verjährung. Oder die Einstellung des Verfahrens.

    Die Duisburger Stadtverwaltung hat nichts aus der Loveparade-Katastrophe gelernt. Sie würden es wieder tun.

    Foto Copyright Hafenstaedter

    Juli 2010, Tunnel Karl Lehr Straße. Foto (c) Hafenstaedter

    Handgemaltes Plakat im Tunnel Karl Lehr Straße wenige Tage nach der Katastrophe:

    Die Menschen aus Mülheim an der Ruhr trauern mit den Angehörigen und Freunden der 20 Opfer. Den Verletzten wünschen wir eine rasche Genesung und viel Kraft für die Verarbeitung der grausamen Erlebnisse vom 24. Juli 2010. Wir im Revier stehen unserer Nachbarstadt Duisburg in diesen schweren Stunden und Tagen freundschaftlich und mitfühlend zur Seite!
    Die Loveparade ist am Ende
    „Endlich“ haben sie ihr Ziel erreicht! Zuerst wurde die schmuddelige Loveparade aus der Hauptstadt verbannt, dann an einen gewissenlosen Investor verscherbelt und schlussendlich mit inkompetenten Politikern an die Wand gefahren. Große Leistung! Das konservative Bürgertum hat die Subkultur, aus der die Loveparade entstanden ist, zu keiner Zeit akzeptieren geschweige denn verstehen wollen. Sie haben immer nur die Drogen und den Müll gesehen und den Sinn der Loveparade ins Lächerliche gezogen.
    Eure elitäre Kultur ist keinen Cent mehr wert!!! – Nur verlogener.
    Nicht die Loveparade-Teilnehmer sind für diese vorhersehbare Katastrophe verantwortlich, sondern die feinen Herren der herrschenden Klasse!
    Niemand
    Niemand wird für den Tod von 20 Menschen die Verantwortung übernehmen. Niemand wird für seine tödlichen Fehler auf der Anklagebank Platz nehmen müssen. Niemand wird von dieser gesteuerten Justiz ein Gerichtsurteil zu erwarten haben. Oder glaubt noch irgendjemand auf dieser Welt an Anstand und Gerechtigkeit? Nein? Also niemand!

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