• Wir dokumentieren die Erklärung vom Syndikat der Presse, der Medien, der Kultur
    und der Unterhaltung der Confédération nationale du travail (CNT-F)

    “Wir, die Journalisten und Arbeiter der Presse, der Medien, […]

  • ThumbnailFAU Berlin
    Als die Berliner Zeitung am 25. Dezember die Flops des Jahres 2014 kürte, war die „Mall of Berlin“ ganz vorne mit dabei. Mehr noch als ein Flop, ist sie ein Schandfleck, der für Ausbeutung steht, […]

  • faubielefeld1 schrieb neuen Beitrag, Arbeitsgesellschaft ohne Arbeit, auf der Webseite FAU Bielefeld vor 5 Jahren

    ThumbnailNiedergang oder Hoffnung?

    Vortrag und Diskussion mit Simon E* (Historiker, Philosoph)
    am Dienstag, 16.Dezember, 19.30 Uhr
    im FAU – Lokal, Metzerstr.20 (Ecke Mühlenstraße), Bielefeld

    „Arbeit macht das […]

  • faubielefeld1 schrieb neuen Beitrag, „ N I E D E R !“ , auf der Webseite FAU Bielefeld vor 5 Jahren

    Thumbnail20 JAHRE LITERATURPROJEKT BLACKBOX (Bielefeld)
    Anarcho‐Literatur mit
    Michael Halfbrodt und Ralf Burnicki

    „Blackbox“ ist ein libertäres Literaturprojekt, das seit 1994 existiert. Ziel von Blackbox” ist es, […]

  • ThumbnailInitiative für einen bundesweiten Aktionstag
    Wir dokumentieren den AUFRUF

    Das Berliner Soli-Treffen der GG/BO bringt aufgrund mehrfacher Nachfrage von solidarischen Kolleg_innen vor den Knasttoren den […]

  • Hannover, Samstag, 15.11.2014
    Gemeinsam gegen Rassismus und religiösen Fundamentalismus
    Am 15. November wollen „Hooligans gegen Salafisten“ in Hannover unter dem Motto „Europa gegen den Terror des Islamismus“ […]

  • ThumbnailWir dokumentieren die Stellungnahme der Internationale der Anarchistischen Föderation (IFA)

    In Rojava (auch West-Kurdistan) auf syrischem Staatsgebiet attackiert der Islamische Staat (IS) die Stadt Kobanê nahe […]

  • Wir dokumentieren die Erklärung des YA-BASTA-NETZ

    In den letzten Monaten haben wir davon gehört, wie sich die kurdischen Gebiete in Syrien, Rojava genannt, entwickeln. Wir haben von der Anstrengung vernommen, […]

  • Folgende Mail erreichte uns am 8.10.2014 von der Anti-Rassistischen Initiative (ARI) Berlin, wir dokumentieren:
    Vom 13.-16. Oktober findet eine EU-weite Razzia gegen Menschen ohne Aufenthaltsstatus statt. Es ist […]

  • ThumbnailLesung mit dem Übersetzer Michael Halfbrodt
    am Donnerstag, 30.10.2014, um 19.30 Uhr im FAU-Büro

    Michael Halfbrodt, Übersetzer und Kommentator des Buches, wird  einen Einblick in das Werk und Wirken des […]

  • Wir dokumentieren den Aufruf

    Am dritten Oktober diesen Jahres ist Hannover Gastgeberin des Spektakels rund um die Einheitsfeierlichkeiten. Gefeiert wird an diesem Datum ganz unspektakulär der Stichtag der formellen Übernahme der DDR durch die BRD. In Hannover wird sich der Deutsche Staat anlässlich dieses Tages in Szene setzen und seine Politik würdigen lassen, ohne die nationalistisch aufgeladene feucht-fröhliche Stimmung der Fußballfanmeilen. So oder so kein Grund zum Feiern. Denn diese Ordnung, die mit der Politik des deutschen Staates gesichert wird, bedeutet immer auch: Armut, Ausgrenzung und Leistungszwang …

    Armut
    Alles, was diese Gesellschaft bietet und produziert, ist für uns nur gegen Geld zu haben. Dafür, dass das so bleibt sorgt der deutsche Staat. Das Eigentum an Häusern, Fabriken und Rohstoffen bleibt exklusiv Wenigen vorbehalten und wird nach ökonomischem Interesse verwaltet. Um möglichst gute Bedingungen für die eigene nationale Ökonomie zu schaffen, versucht Deutschland als Verwalter neben einer guten Infrastruktur auch für billige Arbeitskräfte zu sorgen. Dies sichert der Staat durch niedrige Sozialleistungen, geringen Kündigungsschutz und Schikanen auf dem Amt. Er sorgt auch durch seine Polizei und Justiz dafür, dass wir uns nicht einfach nehmen können, was wir zum Leben brauchen. Und so müssen wir uns auch noch zum schlechtesten Lohn verkaufen, um uns das Leben leisten zu können.
    Ausgrenzung
    Für die Menschen, die in ihren Heimatländern nicht einmal das können und deshalb versuchen hier her auszuwandern, endet die Flucht oft bereits an den europäischen Außengrenzen. Obwohl immer wieder Flüchtende bei dem Versuch die hermetisch abgedichtete Festung Europa zu erreichen, sterben, stimmen die überzeugten Nationalisten*innen dieser brutalen Politik noch zu. Für sie sind Flüchtende nichts anderes als potentielle Kostenfaktoren für „ihre“ Nation, denn „die“ gehören „qua Natur“ nicht zum eigenen nationalen Kollektiv. Konsequenterweise sollen daher auch die Menschen, die es hier her geschafft haben und nicht abgeschoben werden können oder sollen, stets ihre Leistungsbereitschaft unter Beweis stellen und sich gefälligst integrieren. Ausländer bleiben sie trotzdem und vor rassistischen Übergriffen schützt sie auch der deutsche Pass nicht.
    Leistungszwang
    Das alltägliche Hauen und Stechen in dieser Gesellschaft sorgt nicht gerade für eine solidarische Grundstimmung unter den Menschen. Obwohl wir schon nicht selber darüber entscheiden können wie und was produziert wird, müssen wir uns jetzt auch noch um mehr oder weniger schlecht bezahlten Arbeitsplätze streiten. Immer in Abhängigkeit des Gewinninteresses eines Arbeitgebers opfern viele ihre Freizeit und Kreativität in unbezahlten Praktika und Leiharbeitsjobs, schleppen sich krank zur Arbeitsstelle oder gehen noch unter Hartz IV Niveau arbeiten, in der Hoffnung auf eine halbwegs gesicherte Existenz.

    Damit diese Zustände ertragbar werden, wird sich eine solidarische Gemeinschaft im nationalen Kollektiv einfach herbei imaginiert. So kann man sich noch unter den beschissensten Umständen mit Stolz für Staat und Kapital krumbuckeln.

    Während am dritten Oktober auch die Leute in Hannover sein werden, die sich mit dem Vorankommen der Nation und allem was dazu aus ihrer Sicht notwendig ist identifizieren, werden auch wir da sein. Denn die Feier der Nation ist ein Angriff auf das schöne Leben und ein Hohn gegenüber der Gesellschaft, wie wir sie uns vorstellen: Wir wollen eine Gesellschaft die die Produktion, das Wohnen, die Bildung nicht nach kapitalistischen Interessen, sondern nach den Bedürfnissen der Menschen organisiert. Für eine Zukunft ohne Nationalismus und Nation gehen wir am dritten Oktober auf die Straße.

    Was ihr feiert!

    Programm vom Bündnis [oct3] Gegen die Einheitsfeier in Hannover:
    Donnerstag, 2.Oktober
    18.00 Uhr: 1000 gute Gründe gegen die Nation

    Kundgebung auf dem Opernplatz, Georgstr., Hannover
    mit musikalischer Unterstützung der „Toten Crackhuren im Kofferraum“, „Egotronic“ und „Frittenbude“
    Freitag, 3.Oktober
    14.00 Uhr: Was ihr feiert: Armut, Ausgrenzung, Leistungszwang

    Demonstration gegen die Einheitsfeier
    auf dem Opernplatz, Georgstr., Hannover
    Samstag, 4.Oktober
    10. 00 – 22.00 uhr: Die Nation kein Grund zu feiern!

    Kongress im tba, Hannover

    weitere Infos auf oct3.net

  • ThumbnailWir dokumentieren den Aufruf des Flüchtlingsrates NRW

    Liebe Freundinnen und Freunde,
    liebe Unterstützerinnen und Unterstützer und liebe Mitglieder des
    Flüchtlingsrates NRW,

    als Reaktion auf das Vorhaben […]

  • Am 14. August demonstrierten Flüchtlinge in der Innenstadt von Lage (Kreis Lippe) gegen Missstände ihrer Unterbringung, gegen einen rohen Umgang der Behörden und gegen Arbeitszwang. In Reden und […]

  • ThumbnailDas Aktionsbündnis „move and resist“ und der Arbeitskreis Asyl e.V. rufen für diesen Freitag, 25. Juli 2014 zu einer Kundgebung gegen rassistische Polizeikontrollen auf. Die Kundgebung startet um 18 Uhr auf dem […]

  • Aktionstag in Bielefeld am 5.Juni 2014
    Mitglieder des „Allgemeinen Syndikats – Gewerkschaft für alle Berufe“ in der FAU Bielefeld verteilten am 5.Juni 2014 vor zwei Filialen der spanischen Bank Santander in Bielefeld Flugblätter, um auf die Entlassungen und Gewerkschaftsfeindlichkeit der Konzernzentrale in Madrid aufmerksam zu machen und dagegen zu protestieren.

    Internationale Solidarität mit dem gekündigtem Gewerkschafter bei der spanischen Bank Santander!
    Sofortige Wiedereinstellung aller entlassenen Kolleg_inn_en!
    Gewerkschaftsfeindlichkeit international bekämpfen!

  • Aufruf zur Demo in Gütersloh am 24.05.2014

    Weg mit inneren und äußeren Grenzen!!
    Freedom of movement!
    Für ein selbstbestimmtes Leben in einer herrschaftsfreien Gesellschaft!

    Samstag, 24. Mai 2014
    13 Uhr Willi-Brandt-Platz (Hbf), Gütersloh

    mehr lesen unter Move and Resist

    Unsere Forderungen im Einzelnen sind:
    Abschaffung des Gutscheinsystems
    Kein Arbeitszwang
    Freier Zugang zu Bildung und Arbeit
    Keine rassistischen Kontrollen
    Abschiebestopp
    Solidarität mit geflüchteten Menschen – Bleiberecht für alle
    Weg mit äußeren und inneren Grenzen – Freedom of movement!!

  • Infoveranstaltung und Diskussion zur Arbeitssituation von Flüchtlingen

    am Freitag, 9.Mai, 19.30Uhr, im IBZ, Teutoburger Str. 106 (Raum 1, 2.Etage, Seiteneingang links)

    Du kommst nach Deutschland und was findest du hier? Vielleicht …
    … Arbeitsverbot und Arbeitszwang?
    … tolle Versprechen auf großen Verdienst, aber doch leere Taschen?
    … volle Supermärkte, aber keine Geld für den Einkauf?
    … jede menge Freizeitangebote, aber du musst bis zum Umfallen arbeiten?
    … super ausgestattete Krankenhäuser, aber keinen Einlass für dich?
    … und …
    Menschen, die keine deutschen Pass besitzen, haben oft noch miesere Jobs, arbeiten unter noch schlechteren, härteren oder ungesunderen Bedingungen als Menschen mit deutschem Pass. Doch was Flüchtlinge, egal ob im „Asylverfahren“, schon abgelehnt mit „Duldungsstatus“ oder als „IllegaleR“ hier erleben, ist oft menschenunwürdig und diskriminierend.

    Einerseits gibt es das Arbeitsverbot für Flüchtlinge, anderseits gibt es Kommunen, die sie zwangsweise für „gemeinnützige“ Arbeit verpflichten. Aber auch in der „Privat“-Wirtschaft, in der Gastronomie, der Fleischproduktion oder bei Leiharbeitsfirmen arbeiten Flüchtlinge, werden rücksichtslos ausgebeutet für einen Stundenlohn von 2,50€, ein Lohn, der den Namen nicht verdient! Soziale Absicherung ist ebenfalls Fehlanzeige, Überstunden werden gerne gratis oben drauf gepackt.
    Arbeitest du gar als „IllegaleR“, bist du der Willkür der Unternehmer vollkommen ausgeliefert. Du weißt nicht, ob du bezahlt wirst, wann du Feierabend oder Wochenende hast. Krankheit kann immer das Ende deines Jobs bedeuten, der dir trotzdem ein wenig Geld, Selbstachtung und Unabhängigkeit zum Überleben bringt. Bezahlter Urlaub, wo gibt es denn so was?
    Wie kann Solidarität praktisch aussehen, was können wir gemeinsam zur Verbesserung der Lage von Flüchtlingen tun? Welche Formen der Unterstützung können wir entwickeln, damit mehr Geld in Taschen kommt? Welche Möglichkeiten haben wir, mit gewerkschaftlichen Aktionen gegen Ausbeutung und Diskriminierung vorzugehen?

    Infoveranstaltung und Diskussion mit Özkan Aksoy, Ak Asyl Bielefeld
    am Freitag, 9.Mai, 19.30Uhr, im IBZ, (Raum1, 2.Etage, Seiteneingang)

    Zum Plakat als .pdf

    Beratungszeiten
    AK Asyl – Regionalberatung: montags 10-12 und 16 – 18 Uhr,
    mittwochs und donnerstags 16 – 18 Uhr oder nach Vereinbarung
    (Mail: dallwitz [ätt] ak-asyl.info oder aksoy [ätt] ak-asyl.info, Web: http://www.ak-asyl.info/beratung/)

    FAU Bielefeld: montags, 16 – 18 Uhr oder nach Vereinbarung (per Mail: faubi-berat [ätt] fau.org)
    im Gewerkschaftsbüro, Metzerstr.20, 33607 Bielefeld

  • SOLIDARIDAD CONTRA BANCO SANTANDER-ISBAN
    ¡READMISIÓN COMPAÑERO DESPEDIDO!

    Im August 2013 prangerten Gewerkschaftsmitglieder der CNT-AIT bei ISBAN, dem IT-Dienstleistungsunternehmen der Santander Bank, […]

  • Aufurf der FAU BERLIN

    Im Konflikt um Leiharbeit und Outsourcing in der Heinrich-Böll-Stiftung versucht die Geschäftsführung die Belegschaft zu spalten und beharrt auf Leiharbeit und Outsourcing. Protestiert […]

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