• Liebe Freund*innen von Energiekämpfe in Bewegung,

    Das Bündnis EkiB hat Anfang 2016 beschlossen, sich wieder Klima!Bewegungsnetzwerk zu nennen. Der alte Blog:

    wird wieder in Betrieb genommen werden. I […]

  • Aktionskonferenz 7./8. November
    english and polish below

    Mit Ende Gelände hat im August die bislang größte Aktion Zivilen Ungehorsams der Klimabewegung stattgefunden. 1.500 Menschen haben die Ko […]

  • 1. the invitation to the next rhineland-mass-action-preparation-meeting (in english)
    2. Die Einladung zum nächsten Rheinland-Massenaktionstreffen(the invitation in german)
    3. Die Tagesordnung für das […]

  • I.)
    BERICHT vom VERNETZUNGSTREFFEN (23-24. August, Paris)

    Im Anschluss an die

     European Summer University von Attac

     fanden sich zahlreiche internationale Gruppen und Verbände zu einem breit […]

  • DEUTSCH:

    Freitag
    Beginn: 14 Uhr
    • Einstieg, Kennenlernen, Vorstellung der Gruppen, Organisatorisches
    • Open Space mit Raum für:
    – Ideen weiter ausarbeiten
    – Vorstellung für Samstag ausarbeiten
    – […]

  • Deutsch:

    Hier noch ein paar organisatorische Details zum Aktionsratschlag übernächstes Wochenende:

    Das Treffen findet im AZ Köln, Eifelwall 7, 50674 Köln statt
    Meldet euch bitte an unter: […]

  • Demo: „enough is enough for all“
    06.09.14// 2:30 pm // Moritzbastei

    Action Training
    from 5pm // Coal Power Plant Lippendorf

    with the S4/5 to „Böhlen Werke“
    Departure 16:33/ 17:03/ 17:13/ 17:33
    from […]

  • ThumbnailSommet pour le climat à Paris? Pas un autre Copenhague pour le mouvement du climat! Où, comment et quand est-ce qu’on peut faire grandir la résistance avec une action de masse en 2015?


    Chères amies et […]

  • 2015 Climate Conference in Paris: No second Copenhagen for the climate movement! Where, how and when can we mobilise our collective resources in 2015 to demonstrate our resistance?

    logo-einzeln
    Dear Friends,
    Negotiations on a new climate agreement are set to take place in Paris next year. We activists from EKiB believe that neither this nor any other talks are likely to stop climate change. Remember, the 19th UNO Climate Change Conference in 2013 was held in a year when worldwide CO2 emissions were higher than ever! All international climate conferences held in recent years have produced nothing but hot air, and in Germany, the supposed climate protection leader, Merkel’s government is supporting the large scale electricity generation powered by brown coal.
    Profits are the only thing the ruling class thinks of. We think of CO2 reduction and believe peoples power is the only way to do it. Instead of just focusing on the 2015 Climate Change Conference in Paris, we aim to use next year for large scale demonstrations of civil disobedience directed against locations responsible for climate change. During our 2014 „Kohleausstieg ist Handarbeit“* campaign we gained valuable experience, both at the Climate Games in Amsterdam and in machinery occupations and diverse blockades at brown coal mining strips in the Rhineland.
    Our goal is to plan and prepare the 2015 campaign with as many people and groups as possible, therefore would like to invite you to a action plenary meeting in Cologne from 3-5 October.
    Climate change has many sources, but even more consequences. It is fuelled by coal and oil mining, CCS and fracking, road transport, air traffic, industrial food production and many other factors. The current manner in which power and energy are produced harms animals, ecosystems and people, here in Europe but primarily in the global south. Land grabbing, wars fought over raw material and water supplies and the ensuing displacement of people, as well as the growing number of extreme weather occurrences, even fuel poverty, are just the tip of the iceberg. All these topics should have a place in the campaign, hence why explicit groups and individuals not normally associated with the climate struggle are invited too.
    Our „Kohleausstieg ist Handarbeit“ campaign initiated us with transnational networks. Our desire to build and expand on these is a particular reason why we wish to invite groups not based in Germany to Cologne and join in. Translations will be provided.
    For us, resistance and the creation of genuine alternatives are the way we can avoid climate disaster. Therefore we send our warmest invitation to supporters of „Buen Vivir“ in Latin America, the „Degrowth“ movement in the global north and the „Alternatiba“ initiative currently gaining momentum in France.
    Climate protection is handwork! Cologne 3 – 5 Oct!
    Further information at: http://ekib.blogsport.eu/
    Please pass this invitation to groups and individuals who might be interested in attending this meeting. Meals, simple accommodation and translation will be organised. For planning purposes we kindly request you notify us of your participation by mid September by mail to info@ausgeco2hlt.de.
    * (literal translation) „coal phase out is handwork“
    invitation_action_plenary_meeting.pdf

  • ThumbnailKein zweites Kopenhagen für die Klimabewegung!  Wo, wie und wann können wir unseren Widerstand in einer Massenaktion 2015 zuspitzen?


    Liebe Freundinnen und Freunde,
    2015 werden in Paris die Verhandlungen zu […]

  • auf dem Klimacamp im Rheinland/Laheypark bei Erkelenz

    Nachdem der erste Aktionstag unserer Kampagne „Kohleausstieg ist Handarbeit“, die Climate Games in Amsterdam, ein voller Erfolg war fängt nun das […]

  • Die

    AG KriegMachtKlima

    des bundesweiten Bündnisses “Energiekämpfe in Bewegung” ruft auf

    zur Verknüpfung der Themen Krieg und Klima
    und damit auch zur Teilnahme an folgenden politischen Camps in
    diesem Sommer:

    Klimacamp im Rheinland
    vom 26.07. bis zum 03.08.2014 am Tagebau Garzweiler
    (http://www.klimacamp-im-rheinland.de)

    WAR-STARTS-HERE-Camp
    vom 16.08 bis zum 24.08.2014 in der Altmark
    (http://www.warstartsherecamp.org)

    Lausitzer Klima- und Energiecamp
    vom 16.08. bis zum 24.08.2014 in der Lausitz
    (http://www.lausitzcamp.info)

    Zum 3. Mal wird diesen Sommer in der Nähe des Gefechtsübungszentrums
    des Heeres bei Magdeburg (GÜZ) campiert. Auf dem GÜZ stehen
    nachgebaute afghanische Dörfer und – noch im Bau – bald auch die
    Geisterstadt “Schnöggersburg”. In GÜZ bereiten sich die SoldatInnen
    der Bundeswehr auf das Geschäft mit dem Töten im asymmetrischen Krieg
    und bei der Aufstandsbekämpfung vor. Das WAR-STARTS-HERE-Camp dient
    einem breitgefächerten antimilitaristischen Bündnis als Ort der
    Begegnung und Gelegenheit zum konkreten Widerstand gegen das GÜZ und
    den von hier ausgehenden Kriegen. Krieg beginnt hier – Widerstand
    auch!

    Wir sind KlimaaktivistInnen. Wir kämpfen konkret für Kohleausstieg im
    Rheinischen Braunkohlerevier und in der Lausitz. Wir sehen aber
    gleichzeitig, dass Klimawandel und Umweltzerstörung im größeren
    Kontext von Wachstumszwang und militärisch durchgesetzter Herrschaft
    vonstatten gehen. Militär und Rüstungsindustrie sind dabei nicht nur
    Herrschaftswerkzeuge, sondern Institutionen, die selbst wieder
    ökonomische Zwänge produzieren und ökologische Zerstörung bewirken:
    Das US-Militär als weltweit größter militärischer Akteur ist auch der
    weltweit größte einzelne Energieverbraucher. Die deutsche
    Kriegsindustrie verschlingt Energie und Rohstoffe und bringt durch
    Rüstungsexporte Tod und Zerstörung in viele Teile der Welt. Anzunehmen
    auch, dass der Wunsch nach militärischer Souveränität die staatlichen
    Subventionen für Atom, Automobilität, Luftfahrt und andere
    Hightech-Industrien maßgeblich motiviert. Straßen- und Autobahnbau
    geschehen auch in Hinsicht auf strategische Planungen. Bundeswehr und
    Rüstungsindustrie sind für uns aus all diesen Gründen die prominenten
    Kandidaten einer schon aus ökologischen Gründen erforderlichen
    partiellen Deindustrialisierung Deutschland im Sinne der
    Decroissance-Bewegung (Decroissance = Degrowth/Postwachstum). Ein
    endlicher Planet erlaubt kein unendliches Wachstum. Lasst uns deshalb
    die Industrie, die Tod und Zerstörung bringt, als erste abschalten! Es
    ist an der Zeit, dass Umweltbewegung und Friedensbewegung zu
    Verbündeten werden!

    Kommt zahlreich zum Camp und nehmt an Diskussionen und Aktionen teil!
    Da das Camp gleichzeitig zum 200km entfernten Lausitzer Klima- und
    Energiecamp stattfindet, gibt es für entfernter wohnende Klima- und
    EnergieaktivistInnen die Chance, in dieser Woche zwei wichtige
    politische Camps zu besuchen und in unterschiedlichen Milieus Kontakte
    zu knüpfen. Für den 23.8 ist darüberhinaus in Guben/Gubin eine
    internationale Menschenkette über die Neiße geplant, um gegen den
    Braunkohletagebau auf beiden Seiten der Grenze zu protestieren.

    Also kommt im Juli und August alle ins Rheinland, die Altmark und dann
    in die Lausitz, es ist eine Menge los und es gibt viel zu tun!

    … und hoffentlich auch eine Menge Spass …

    AG KlimaMachtKrieg (von Energiekämpfe in Bewegung)

    Mehr von der AG “Krieg Macht Klima” erfahrt ihr auf unseren Workshops
    zum Thema im Ramen folgender Veranstaltungen:

    Klimacamp im Rheinland (26.7.-3.8.2014)
    War Starts Here Camp (16.-24.8.2014)
    Lausitzcamp (16.-24.8.2014)
    Degrowth-Konferenz Leipzig (2.-6.9.2014)

  • Neben der spektakulären mehrstündigen Blockade eines Kohlezugs, mit der ein Team als Gewinner der Amsterdamer Climate Games 2014  hervorging, gab es zahlreiche andere kreative Aktionen, wie etwa Karten- und Volleyballspiel vor den Werkstoren, die schwimmende Annäherung an das Kraftwerk vom Hafenbecken aus, waghalsigen Bannerdrops und gut sichtbaren Kohlewaggon-Markierungen.

    Eine Übersichtskarte des Speielverlaufs findet sich hier:

    http://www.klimacamp.ausgeco2hlt.de/

    Die BlockiererInnen waren übrigens etwas mehr als 24 Stunden in Haft und sind zu einem Gerichtstermin Anfang Oktober in Amsterdam geladen.

  • Wo, wie und wann können wir unseren Widerstand in deiner Massenaktion 2015 zuspitzen?

  • Menschenkette im Lausitzer Braunkohlenrevier vom polnichen Grabice über die Neiße bis zum deutschen Dorf Kerkwitz.

    Nähere Infos: http://www.humanchain.org

  • Ob mit gemeinschaftlichen Sitzblockaden oder in der Kleingruppe, an diesem Tag soll die Infrastruktur des Rheinichen Braunkohlenreviers kreativ blockiert werden.

  • Datum:        06. Juli 2014
    Uhrzeit:      19.00
    Ort:          „Erreichbar“, Reichenberger Str. 63A Hinterhaus
    Veranstalter: Gegenstrom Berlin

    Es gibt aktuelle Informationen zu Klimaaktivismus und […]

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    Gestern am 14. Juni haben mehrere Aktivist_innen aus dem Netzwerk Energiekämpfe in Bewegung im Rahmen der Climate Games in Amsterdam Schienen der Kohleindustrie blockiert. Mit der Aktion wollten die Klimaaktivist_innen die Verbrennung von extrem klimaschaedlicher Steinkohle verhindern. Acht Menschen hatten sich auf dem Gleis, welches den Kohlehafen verlässt, mit Plastikröhren über mehr als vier Stunden angekettet und damit die Beladung von Kohlezügen verhindet. Die niederländische Polizei reagierte mit einem Spezialteam für Räumungen auf die Blockade und verhaftete die Aktivist_innen nach dem Herausschneiden. Bis zum jetztigen Zeitpunkt befinden sich noch alle acht Blockierer_Innen in Haft. Ein Anwalt teilte mit, dass mehrere Personen zwei weitere Tage im Gefaengnis bleiben muessen. Der Grund fuer die lange Inhaftierung ist unbekannt. Normalerweise dauert eine Ingewahrsamnahme sechs bis 12 Stunden. Den Menschen im Gefängnis geht es trotz der Repression gut. Sie konnten leider nicht am Samstag Abend den Hauptpreis fuer die Climate Games entgegen nehmen, freuen sich aber ueber die Ehrung.

    Der Kohlehafen von Amsterdam ist einer der groessten in Europa. Die importierte Steinkohle aus Ländern wie Kolumbien, Suedafrika oder Australien hat massive Auswirkungen auf die Menschen und die Natur in den Abbaugebieten. Vom Hafen aus wird die Kohle mit Zuegen auch zu deutschen Krafwerken gebracht, welche riesige Mengen CO2 Ausstossen. bei den Climate Games in Amsterdam nahmen insgesamt über 100 Aktivist_Innen teil, die in kleinen Gruppen Aktionen gegen das von Nuon betriebene Kraftwerk Hemweg machten. Wie in Deutschland werden auch in den Niederlanden weiter neue Kohlekraftwerke in Kooperation von Konzenen und Politik gebaut, die viele Jahrzehnte den Klimawandel verschärfen werden und den Geldbeutel der fossilen Industrie füllen.

    Bitte verbreitet die Infos. Schreibt Artikel, macht spontane Aktionen und postet die Fotos auf der ausgeCO2hlt Facebook-Seite oder schickt sie an: katharina.kutzias@gmail.com.

    Wie gesagt werden wohl einige von uns noch bis Dienstag im Knast sein.

    Freiheit für alle politischen Gefangenen. Stop Coal, here and everywhere.

    Mehr Infos zu den Climate Games: http://www.wijstoppensteenkool.nl oder unter #ausgekoolt oder #climategames

    Auf der Facebook Seite ausgeCO2hlt gibt es laufend Neuigkeiten.

     

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