• Nach einem Ereignisreichen Wochenende stehen wir jetzt tatsächlich auf der Stübeheide 130. Mit einigen Abstrichen hinsichtlich der Erschließung des Geländes, aber wir hoffen daß sich die Baustelle möglich bald […]

  • Mit verschneiten Deichseln und „einer Träne im Knopfloch“ (Johnny Schulz) verlassen wir dieses Wochenende unseren bisherigen Standort am Rübenkamp. Die ersten Wägen bewegen sich schon Freitag Nachmittag zur Kuhwie […]

  • Apokalypse now! Der Borribles verschwindet von seinem jetzigen Standort,
    darum möchten wir nocheinmal so richtig mit euch feiern! Kommt zahlreich
    zur letzten Platzkneipe!

    Am 19. August 2016

    20:00 […]

  • Seit unserem letzten Update im Februar sind wieder einige Verhandlungsrunden ins Land gezogen und wir treffen uns mit dem Bezirksamt jetzt regelmäßiger.
    Unsere Verhandlungen sind noch nicht ganz abgeschlossen, t […]

  • Der letzten Sommer erwähnte Vorschlag, uns auf 2 Flächen aufzuteilen, wurde vom Bezirk abgelehnt, und ist derzeit nicht mehr im Gespräch.
    Auch werden wir nicht diesen Sommer umziehen, sondern dürfen mind […]

  • Nach wie vor befindet sich der Wagenplatz Borribles in Verhandlungen mit dem Bezirk Nord über mögliche Ersatzflächen. Es erweist sich seit 4 Jahren als ausgesprochen schwierig, eine akzeptable Fläche zu finden. […]

  • Finger weg von unseren Räumen! Wir erklären uns solidarisch mit der KoZe!

    Seit einigen Tagen haben die Repressionsbehörden in Hamburg die Auseinandersetzungen um das kollektive Zentrum auf eine neue Ebene […]

  • !–?xml version=“1.0″ encoding=“UTF-8″ standalone=“no“?– Wie wir mitbekommen haben, verschickt die Polizei gerade Briefe an Menschen, die nach der Platzbesetzung an der Schützenstraße am 28.8. kontrolliert […]

  • Im Rahmen der Squatting Days wurde am Donnerstag, den 28.8., gegen 16:00 Uhr die brachliegende Fläche an der Schützenstraße/Leverkusenstraße kurzerhand wieder zum Bauwagenplatz erklärt. 7 Laster, 3 Trecker, Gulaschkanone, Anhänger und insgsamt rund 450 Menschen belebten die Fläche mit Vokü, Musik und Getränken. Viele Aktivist_innen verschiedenster Zusammenhänge trugen mit spontanen Ideen, Aktionen und Rahmenprogramm zu einer ausgelassenen Stimmung bei, bevor sie am Abend gegen 23:30 Uhr von der Polizei geräumt wurden.

    Hintergrund: Auf der selben Fläche existierte bis 2002 der Bauwagenplatz „Schütze“. Dieser wurde im Zuge der law-and-order Politik des damaligen Innensenators Schill ebenso wie die Plätze „Paciusweg“ (2002), „Bambule“ (2002) und „Wendebecken“ (2004) geräumt. , die Fläche wird bis heute jedoch nicht anderweitig genutzt. Sie steht leer – wie so viele Flächen in Hamburg, auf denen es auch Bauwagenplätze geben könnte. 2011 wurde die Fläche dann von der Gruppe Zomia kurzfristig besetzt und ebenfalls wieder geräumt. Doch weiterhin passiert nichts mit dem schönen Grundstück. Aus diesem Grund beschlossen wir, einige Aktivist_innen aus der Wagenplatzszene, einen weiteren Versuch zu starten und besetzten die Fläche im Rahmen der Squatting Days erneut.

    Mit der Aktion sollte auf die prekäre Situation von Bauwagenplätzen aufmerksam gemacht werden. In Hamburg ist der Wagenplatz „Borribles“ derzeit akut von städtischen Bauvorhaben bedroht und soll bis Ende 2015 den seit fast 20 Jahren bestehenden Platz an der S-Bahn Rübenkamp verlassen – eine adäquate Ersatzfläche ist derzeit jedoch nicht in Sicht, obwohl die Bewohner_innen der Stadt diverse leerstehende Flächen vorgeschlagen haben.
    In Freiburg wurde dem Wagenkollektiv „Sand im Getriebe“ im April 2014 ihre Wagen durch die Stadt beschlagnahmt. Sie wurden somit ihrer Wohngrundlage beraubt. Die Beschlagnahme kann bis zu sechs Monate dauern und danach entweder verlängert werden oder zur Verschrottung führen.
    Und auch die Wagengruppe „Treibstoff“ in Wien soll auf Grund sogenannter kapitalfreundlicher Aufwertung ihren derzeitigen Platz verlassen.
    Dies sind nur einige Beispiele dafür, wie Menschen, die sich für eine alternative Wohnform entschieden haben, von staatlicher Repression betroffen sind und deren Lebensform kriminalisiert und schikaniert wird. Dies werden wir nicht dulden.

    Die letzte Besetzung der Schützenstraße wurde am späten Abend durch die Polizei beendet, die mit einem überdimensionalen und unverhältnismäßigen Aufgebot anrückte und sich weder kompromiss- noch gesprächsbereit zeigte. Alle sich zu dieser Zeit noch auf der Fläche befindenden Menschen (weit über 100!!!) durften das Gelände nur unter Personalienfeststellung verlassen und ihnen wurde mit einer Anzeige wegen Hausfriedensbruch gedroht. Drei Aktivist_innen, die sich weigerten, ihre Personalien abzugeben, wurden in Gewahrsam genommen und später einer Erkennungsdienstlichen Behandlung unterzogen. Außerdem gab es einige Verletzte, darunter eine Person mit Rippenbrüchen, eine weitere mit Gesichtsquetschungen.
    Solltet ihr wegen der Besetzung Post von Polizei oder Staatsanwaltschaft bekommen, meldet euch bitte beim EA!
    Wir sehen Besetzungen als ein legitimes Mittel, um sich Raum anzueignen und finden das Vorgehen der Polizei beschissen.

    Her mit den schönen Plätzen!!!

    Unsere Solidarität gilt insbesondere den beiden in U-Haft sitzenden Aktivisten, die nach der Hausbesetzung in der Breite Straße in der Nacht vom 27. auf den 28.8. festgenommen wurden. Wir fordern Freiheit für die Betroffenen!


  • Letzen Sonntag gab es eine Borribles-Soli-Aktion mit dem Schiff Santiano.

    Einige Fotos findet Ihr hier:
     http://gehape.blogspot.de/2014/08/protestfahrt-der-santiano.html?m=1

    Hier noch unsere Pressemitteilung zur Aktion

    Pressemitteilung: Schiff Santiano Aktion gegen Bauwagengesetz
     
    Am kommenden Sonntag, den 3.8. wird die Dschunke Santiano zwischen 13 und 18 Uhr mit einem 28 Quadratmeter großen Transparent mit der Aufschrift „Bauwagengesetz kentern“ durch den Hamburger Hafen fahren.

     
    Mit dieser Aktion demonstriert die Besatzung des Dreimasters gemeinsam mit BewohnerInnen des Bauwagenplatzes Borribles in Hamburg Nord für ein Recht auf selbstbestimmtes Wohnen.
     
    Die freie Wahl der Wohnform ist in Hamburg durch Gesetze wie das Hamburger Bauwagengesetz stark erschwert.

    Laut diesem ist das selbstbestimmte Wohnten in ausgebauten Zirkus- und Schaustellerwägen nur übergangsweise und unter Sonderbedingungen erlaubt.
    Getreu diesem Gedankengang möchte der Bezirk Nord nahe der S-Bahn-Station Rübenkamp den Bauwagenplatz Borribles sowie rund 330 Kleingärten kündigen, um mit dem Pergolenviertel ein weiteres Prestigeprojekt zu errichten.

    Eine adäquate Ausweichfläche wurde bisher nicht angeboten, stattdessen versucht der Bezirk, die BewohnerInnen des Platzes zu einer Zusage für eine ungeeignete Flächen zu zwingen.

    Die Stadt gehört allen!

    Die genauen Zeiten und Orte der Aktion kann ab Sonntag Vormittag über das Pressetelefon erfragt werden.

    Über die Dschunke Santiano:
    Die Dschunke Santiano ist ein Dreimaster, der sich neben dem maritimen Leben on- und offshore auch kulturellen Projekten widmet. Näheres unter http://www.santiano-dschunke.de

    Über den Wagenplatz Borribles:
    Der Wagenplatz Borribles besteht als alternatives Wohnprojekt seit 1995 und befindet sich
    zwischen der S-Bahnstation Rübenkamp und der City Nord.

  • ThumbnailAm 12.Juli 2014 wurde die leerstehende ehemalige Gehörlosenschule im Hamburger Münzviertel bis in die späten Abendstunden besetzt, bis sie von den Cops geräumt wurde.

    Wir zeigen uns solidarisch mit […]

  • Vielen Lieben Dank an alle, die heute mit und für uns für den Erhalt unseres Platzes demonstriert haben.
    Hier findet Ihr einige Fotos und unsere Presseerklärung zur Demo.

     

    Pressemitteilung

     Erfolgreiche Demonstration am Samstag, dem 14.06.2014 in Hamburg:

     

    „Die Stadt gehört allen – Wagenplatz Borribles bleibt!“

     

    Heute, am 14.06.2014 fand eine kraftvolle Demonstration unter dem Motto: „Die Stadt gehört allen – Wagenplatz Borribles bleibt!“ mit 500 Personen und einem Konvoi aus 15 LKWs statt. Sie begann um 14:30 vor der Roten Flora und endete vor dem Bezirksamt Nord.

    Die Demonstration war geprägt von der Teilnahme eines breiten Spektrums, dass von „Nordnetz“ und der Kleingarteninitiative „Eden für Jeden“ über „SOS St.Pauli“ und „Kampagne Raumnahme“ bis zu verschiedenen Wagenplätzen und der Roten Flora reichte. Es kam Rande zu verschiedenen kreativen Aktionen.

    Die Auftaktkundgebung fand vor der Roten Flora statt. Es gab verschiedenste Redebeiträge, u.A. von den Wagenplätzen Borribles und Zomia, der Initiative Esso-Häuser und der Roten Flora.
    Bei der Zwischenkundgebung vor dem Bezirksamt Eimsbüttel sprachen der Wagenplatz Henriette und die Kampagne Raumnahme.
    Der Abschluss war eine Kundgebung vor dem Bezirksamt Nord, wo der Wagenplatz Borribles noch einmal auf seine Situation hinwies.

    Der Wagenplatz ist bedroht von einem weiteren Bauvorhaben im Bezirk Nord. Dort soll ein weiteres Prestigeobjekt entstehen, das sogenannte Pergolenviertel. Dafür soll der Platz ohne Angebot eines adäquaten Ersatzgeländes weichen. Der Bezirk Nord hat bisher Vorschläge für Ersatzflächen seitens der BewohnerInnen ignoriert.

    Die Demonstration hat die Forderung nach einem solchen Gelände unterstrichen.

     

    Über den Wagenplatz Borribles:
    Der Wagenplatz Borribles besteht als alternatives Wohnprojekt seit 1995 und befindet sich zwischen der S-Bahnstation Rübenkamp und der City Nord.

    Weitere Informationen erhalten Sie unter:

    Borribles

    Hebebrandstraße 2a

    22297 Hamburg

    Tel.:  01575 / 4241250

    e-mail: presse-borribles@web.de

    http://borribles.blogsport.eu

     

  • Pressemitteilung

    Demonstration am Samstag, dem 14.06.2014 in Hamburg:
    „Die Stadt gehört allen – Wagenplatz Borribles bleibt!“

    Am 14.06.2014 wird in Hamburg eine Demonstration unter dem Motto: „Die Stadt […]

  • Centro Sociale, Gängeviertel, Pudel VerFüGe, Tante Münze, welt*RAUM, Keimzelle, Zomia, KEBAP, Frappant, Squatting Days, Rote Flora, Borribles, Gartendeck, Villa Magdalena, Autonome Wohnprojekte – und – wir solidarisieren uns mit den institutionell geförderten soziokulturellen Zentren und deren Erklärung „Für 1,2,3 viele soziale Zentren“:

    Solidarisch  – Wir positionieren uns gemeinsam

    Wir – die Stadtteilzentren, Nachbarschaftstreffs, soziokulturellen Einrichtungen, kollektiven Gärten, Wagenplätze und Wohnprojekte – schaffen Räume zum Zusammenkommen, fördern Austausch und Toleranz, etablieren Kulturangebote, kochen für Menschen mit wenig Geld, machen politische Arbeit, schaffen öffentliche Plattformen, leisten Widerstandgegen Verdrängung, schaffen sozialen Wohnraum, betreiben Selbsthilfewerkstätten, debattieren öffentlich über Alternativen zum Bestehenden, bieten Räume für Versammlungen, schaffen Lern- und Spielangebote, unterhalten Strukturen zur Selbstorganisation und vieles mehr.
    Diskriminierungen, die mit Alter, Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht, Religion und Vermögen einhergehen, wollen wir vermeiden. Wir arbeiten unbezahlt, wirtschaften nichtkommerziell und entscheiden basisdemokratisch.
    Bei aller Unterschiedlichkeit von selbst verwalteten Räumen und Plätzen, ob mit Vertrag und Miete, in Verhandlungen, als Genossenschaft, syndikalistisch, geduldet oder unverträglich: wir sind solidarisch und lassen uns nicht gegeneinander ausspielen!

    Für uns Alle  – Wir machen die solidarische Stadt

    Denn was ist die Stadt für uns alle? Schillernde High-Tech-Fassaden oder heterogene Viertel? Touristenströme oder kulturelle Vielfalt? Bereinigte Konsummeilen oder unerwartete Begegnungen? Ökonomische Zwänge oder gemeinsame Werte? Überwachte Districts oder freie Räume? Gegen das Konzept der unternehmerischen Stadt praktizieren wir das solidarische Gemeinwesen. Wir schaffen Kultur und keine kreative Klasse. Uns geht es um Freiräume, belebte Plätze, bewohnte Häuser, offene Versammlungen, kulturelle Projekte, soziale Aktivitäten ohne Besucherzahlenanalyse, jenseits der Vermarktungslogik und zugänglich für Alle.
    Eine lebenswerte Stadt braucht Widerspenstigkeit. Selbstbestimmte Kultur- und Hausprojekte sind wichtige Bestandteile einer stadtpolitischen Entwicklung!

    Tätigsein  – Wir haben unsere eigenen Regeln

    Wir warten nicht, bis man uns bittet. Wir handeln, weil wir es politisch für notwendig halten. Wir organisieren uns selbst, weil das Gemeinwesen solidarisch gestaltet werden will.
    Doch welchen Wert hat die solidarische Tätigkeit und Gestaltung von sozialen Räumen in dieser Stadt? Wir müssen gegen die herrschende Eigentumslogik und das Profitstreben von Immobilienspekulanten kämpfen. Wir sollen Businesspläne entwickeln, die den nichtkommerziellen Betrieb unmöglich machen und Teile der Gesellschaft ausschliessen. Wir sollen für unsere unbezahlte, gesellschaftlich notwendige Arbeit auch noch Miete zahlen. Menschen, die leer stehende Häuser vor dem Verfall bewahren, werden kriminalisiert. Politik und Verwaltung legen an gemeinnützige Projekte die gleichen Maßstäbe an, wie sie auch für privatwirtschaftliche Immobilienentwickler gelten.

    Die Profit- und Eigentumslogik verhindert oder erschwert die Tätigkeit von uns Allen! Wir können nicht planen, weil Mietverträge kurze Laufzeiten haben oder Förderprogramme projektbezogen sind. Statt sich um kulturelle Arbeit zu kümmern, wird von uns die Anpassung an die Strukturen der Immobilien- oder Kreativwirtschaft gefordert. Beugen sollen wir uns einer Rechtsprechung, die Häuser verfallen lässt, obwohl Wohnungsnot herrscht. Kaum eine Förderung ohne Vereinnahmung. Kein Vertrag ohne Legitimationszwang. Kein Raum ohne Miete.

    Unsere Taktiken und Forderungen sind unterschiedlich:

    Nebenkosten und sonst nix! Leerstand nutzen! Besetzungen entkriminalisieren! Langfristige Erbpachtverträge!
    Autonome Genossenschaften! Raus aus Legitimationszwang und Verwertungslogik! Keine Logik des Profits! Raus aus dem Grundbuch! Keine Politik des ewigen Sachzwangs. Selbstverwaltung braucht keine behördliche Einmischung!

    Uns eint:
    Wir zahlen nicht für unsere Arbeit — Schluss mit Mieten- und Profitzwang!

  • Der Wagenplatz Borribles solidarisiert sich mit dem Nordnetz Hamburg.
    Eilbek? Ist das noch in Hamburg? Barmbek Nord- Fährt da eine S-Bahn hin? Stadtplanung hört nicht in Hamburg Mitte auf, profitorientierte Wohnungspolitik und konsequentes Übergehen von Bürgerinteressen findet sich nicht nur bei den Esso Häusern oder der Elbphilharmonie in Mitte und St Pauli. Egal ob unsere Nachbarn von der Initiative Eden für Jeden, die Initiative „Rettet das Freibad Freibad Ohlsdorf“  dieTarpenbek Greens e.V“ oder die Mietergruppe Heyn-/Hegestraße: es formiert sich Widerstand im Hamburger Norden:

    Nordnetz banner„Über ein Dutzend Bürgerinitiativen aus dem Hamburger Norden haben sich jetzt unter dem Namen Nordnetz Hamburg zusammengeschlossen. Sie möchten ihre Interessen gegenüber Politik, Verwaltung und Wirtschaft gemeinsam vertreten, um ihnen so mehr Gewicht zu verleihen. Dass hier dringender Bedarf vorliegt, wird bestätigt durch die Tatsache, dass dieser Zusammenschluss seit seiner Gründung regen Zulauf erfährt.

    Sie wenden sich gegen eine Politik auf Bezirks- und Landesebene, die unter Missachtung
    von Bürgerinteressen vorrangig wirtschaftlichen Zielen von Großbetrieben und Investoren entgegenkommt. Sie möchten nicht weiter zusehen, wie Bürgerentscheide auf Grundlage veralteter Gesetze aus der NS-Zeit vom Senat ausgehebelt (z.B. Bebauungsplan Langenhorn 73) oder von vornherein durch Senatsweisungen (z.B. Bebauungsplan Eilbek 15) unterlaufen werden.“

    Der Wagenplatz Borribles solidarisiert sich mit seinen Nachbarn im Nordnetz Hamburg und den vielen dort ansässigen Initiativen! die Stadt gehört Allen.

    Mehr zu den einzelnen Initiativen und dem Nordnetz Hamburg:

    http://www.nordnetz-hamburg.de

     

  • seite1_SPDDas konnten wir dort unter Anderem lesen:

    „Hamburg ist eine wachsende Stadt. Grade beim Wohnungsbau wird deutlich, wie wichtig es ist, dass in den Bezirken bürgernahe und sozialverträgliche Entscheidungen getroffen werden.“

    richtig gut:
    „Wohnungsbau gehört zusammen mit dem Ausbau und Erhalt von Grünflächen zu den wichtigsten Aufgaben im Bezirk, die gemeinsam mit den Anwohnerinnen und Anwohnern gestaltet werden. (…) In Paris oder London können sich inzwischen Bürgerinnen und Bürger mit normalem Einkommen im Stadtgebiet keine Wohnung mehr leisten. Das darf in Hamburg niemals passieren- dafür steht die SPD.“


    BV-Wahlprogramm2014_A5_web

    sehr schön ebenso:
    „Wir alle wohnen gerne in Hamburg. Damit das so bleibt, müssen wir die Lebensqualität der Stadt sichern. Seit der Regierungsübernahme durch die SPD wurden zahlreiche neue Naturschutzgebiete ausgewiesen. (..)“

    Da haben wir besonders gelacht:
    „Die SPD setzt sich aktiv für den Erhalt und Ausbau von Grünflächen in der Stadt ein- gerade in Zeiten des Wohnungsbaus.“

     

    Wie schön, da passt ja die Planierung von über 330 Kleingärten, die Zerstörung des Lebensraumes einiger der auf der roten Liste des Nabu gelistetenTierarten, sowie des Wohnraums der über zwanzig Bauwägler genau auf die Agenda. Wir suchen noch den Fehler im SPD‘schen Gedankenkonstrukt…
    …Moment..
    Kommen nicht drauf.

    Solidarische Grüße an unsere Nachbarn von Eden für Jeden!

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