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  • ###AUFRUF ZU GEGENPROTESTEN###

    Die AfD – ein neuer Akteur am rechten Rand

    ###AfD Spitzenpolitiker Bernd Lucke und Alexander Gauland haben Kundgebung in Frankfurt (Oder) angekündigt ### Bündnis „Kein Ort für […]

  • Der Verein Utopia leistet seit 15 Jahren antifaschistische Jugend-, Bildungs- und Kulturarbeit in Frankfurt Oder.
    Seine Räumlichkeiten stellt er für selbstbestimmtes Leben, Projekte und natürlich zum Treffen von […]

  • Die NPD hat für Samstag den 16.08.14 zwei Kundgebungen in Eisenhüttenstadt angemeldet. Die erste vermutlich ab 11 Uhr Ecke Rathaus / Lindenallee, die zweite City Center / Lindenallee bis 16 Uhr. Der Weg von der […]

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    Am heutigen Donnerstag startete der Utopia e.V. die Aktionstage „Mobiles […]

  • Mit verschiedenen Aktionen will der Utopia e.V. in der kommenden Woche auf seine politische und kulturelle Arbeit aufmerksam machen. Anlass ist die Kündigung des Veranstaltungsraumes „Garage“ zum Oktober, womit […]

  • Am Samstag dem 07. Juni wollen Neonazis in Dresden marschieren. Erwartet werden unterschiedlichen Schätzungen nach zwischen 500 und 1.500 Nazis. Aufmarschgebiet wird nach aktuellen Informationen Pieschen und der […]

  • Lieber Vermieter,

    bitte einmal kurz in sich gehen und darüber nachdenken, wozu eine einzelne Handlung führen kann, die viele Menschen in der Umgebung unglücklich machen würde.

    Politisch-kulturelle Vereine sind unmittelbar mit jeder Zivilgesellschaft verbunden. Sie schaffen Räume und Plattformen für Menschen, die etwas in ihrer Umgebung bewegen und verändern wollen.

    Dazu zählt auch der Verein *„Utopia e.V.“* in Frankfurt/Oder . Schon seit vielen Jahren schafft der Verein Freiräume für eine alternative Kultur, Sport und politisch Interessierte. Doch nun sollen die angemieteten Räume wegen einer drastischen Mietpreiserhöhung aufgegeben werden.

    Das finden wir nicht in Ordnung und solidarisieren uns deshalb mit dem Verein und all seinen engagierten Unterstützern.

    Partytour aus Berlin

  • Der seit über 20 Jahren aktiv in Brandenburg arbeitende Verein Demokratisches JugendForum Brandenburg e.V. (DJB e.V.) ist ein Netzwerk einzelner lokaler Jugendprojekte, Jugendinitiativen und Vereinen aus Brandenburg. Gemeinsam setzen wir uns für Mitbestimmung in unseren Städten und Gemeinden sowie im Land Brandenburg ein. Wir wollen eine Lebensgrundlage für alle Menschen, die Mitbestimmung ermöglicht und sich gegen jede Form von Diskriminierung und Ausgrenzung richtet. Wir diskutieren und arbeiten auf Augenhöhe und fordern dies auch von unseren Partner_innen.

    Der Utopia e.V. in Frankfurt (Oder) ist ein wichtiger Teil dieses Netzwerkes. Seit Jahren engagieren sich zahlreiche Vereinsmitglieder für eine demokratische Zivilgesellschaft. Sie leisten antifaschistische und antirassistische Bildungs- und Jugendarbeit, entwickeln mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus der Region selbstverwaltete alternative Projekte und Kampagnen, klären über rechte Ideologien und Strukturen auf, setzten sich für eine progressive Flüchtlingspolitik ein und beraten Betroffene rechter Gewalt sowie Geflüchtete. Der Verein bietet mit seinem breiten Angebot Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Möglichkeit, sich aktiv für Demokratie, Selbstbestimmung und Gleichberechtigung und gegen Ausgrenzung und Ausbeutung einzusetzen.

    Der Utopia e.V. war in der Vergangenheit ein unersetzlicher Bestandteil des gemeinsamen Engagements in Brandenburg. So fanden beispielsweise zahlreiche Abschlusskongresse für landesweite Kampagnen, wie „Aktion Noteingang“ und „Aktion Analyse“ in Frankfurt (Oder) statt. Zusammen wurden Projekte wie die Kampagne „5 Euro für Zivilgesellschaft und gegen CDU-Populismus“ oder die Broschüre „Bildung ohne Geheimdienst“ realisiert. Im gemeinsamen Diskurs ist das Konzept der anliegenorientierten Bildungsarbeit entwickelt worden. Dieses Konzept setzen wir beispielsweise im jährlich stattfindenden Bildungs- und Selbstbehauptungsseminar „edu:action“ in der Praxis um.

    Die vielen Bildungs- und Kulturveranstaltungen, wie der Organisation des „Zuges der Erinnerung“ in Frankfurt (Oder) 2013 oder die Aktionstagen zum Dokumentarfilm „Blut muss fliessen“ 2014, würden ohne Utopia e.V. nicht mehr realisierbar sein. Ohne Vereinsräumlichkeiten können sich die Mitglieder des Vereins und interessierte Jugendliche nicht mehr selbst organisieren und gemeinsam Ideen für ihr Leben in Frankfurt (Oder) entwickeln. Der alternative selbstverwaltete Veranstaltungsraum „Garage“ wird ersatzlos wegfallen, sollte sich nicht eine Ersatzmöglichkeit in Frankfurt finden.

    Sollte der Utopia e.V. seine Räumlichkeiten und somit seine Arbeitsgrundlage verlieren, würde auch das Demokratische JugendFORUM Brandenburg e.V. in seiner landesweiten Arbeit geschwächt werden.

    Wir unterstützen daher ausdrücklich die Forderung des Utopia e.V. nach einem ständigen, eigenen, selbstverwalteten Freiraum in Frankfurt (Oder).

    Es sollte im Interesse jeder Gemeinde und Stadt – nicht nur in Brandenburg – liegen, solch engagierte Menschen und Vereine zu halten und zu fördern.

  • Ein Kooperationspartner wie der Utopia e.V. ist unentbehrlich für linke Politik in Frankfurt (Oder). Um gemeinsam solidarisch und selbstbestimmt handeln zu können brauchen wir Räume, in welchen wir uns treffen und diskutieren können.
    Ohne diese Räume würden all die Projekte und Ideen nicht mehr verwirklicht werden können.

    Den ganzen Text gibts hier.

  • Blickpunkt 09.05.2014:
    Karoline Weiß, Sprecherin von Bündnis 90 / Die Grünen Oder-Spree, sagt: „Wir stellen uns hinter den Verein und dessen Forderung nach einem sicheren linken Freiraum, um die bisherige Arbeit weiterzuführen. Solche Freiräume gibt es insbesondere in den ostbrandenburgischen Städten kaum oder gar nicht. Die Arbeit und das Engagement der Vereinsmitglieder des Vereins Utopa muss unbedingt langfristig gesichert werden.“

    Den ganzen Artikel gibts hier.

  • In den letzten 5 Jahren haben wir als Utopia e.V. mit unserem Veranstaltungsraum, der „Garage“ in Frankfurt (Oder) einen selbstverwalteten Freiraum geschaffen, in dem Konzerte, Workshops, Bildungsveranstaltungen und Theatervorstellungen stattfinden konnten, in dem aber auch Besucher_innen dazu angeregt wurden, sich selbst einzubringen, auszuprobieren und mitzugestalten. Neben dem Veranstaltungsraum umfasst die „Garage“ ebenfalls Bandproberäume und einen Sportraum.

    Ab Oktober dieses Jahres wird es die „Garage“ nicht mehr geben. Uns wurde gekündigt, da wir eine drastische Mieterhöhung sowie weitere Auflagen des Vermieters nicht mehr tragen können. Darüber hinaus ist der „Kontaktladen“, ein weiterer Teil unserer Vereinsräume, in dem wir uns organisieren und in dem die Beratungsarbeit für Geflüchtete und Betroffene rechter Gewalt stattfindet, durch eine Mieterhöhung akut bedroht. Damit erleben wir gerade die Kehrseite einer „Aufwertung“ von Stadtvierteln, die auch immer mit einer Verdrängung derjenigen einher geht, die diese nicht bezahlen können oder schlicht fehl am Platz scheinen.

    Utopia e.V. – ein wichtiger zivilgesellschaftlicher Akteur in Frankfurt (Oder)

    Utopia e.V. ist ein gemeinnütziger Verein und anerkannter Träger der freien Jugendhilfe. Seit Ende der 1990er Jahre engagieren wir uns in Frankfurt (Oder) in linker, antifaschistischer und emanzipatorischer Jugend-, Kultur-, Bildungs- und Beratungsarbeit. Unser Antrieb dabei ist, die gesellschaftlichen Verhältnisse von Ausgrenzung und Ausbeutung aufzuzeigen und zu überwinden.

    Wir haben in den vergangenen 15 Jahren vieles aus eigener Kraft auf die Beine gestellt: In der „Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt“ (BOrG) beraten und unterstützen wir Betroffene. Außerdem gibt es ein eigenes Beratungsangebot für Geflüchtete, denen wir z.B. in ihrem Asylverfahren, bei Behördengängen oder anderen Fragen und Problemen beratend zur Seite stehen. Mit dem Gaukelzirkus „Tokarina“ besteht ein Angebot für junge Menschen mit Interesse an Jonglage, Akrobatik und Clownerie.

    Wir bieten in unseren Vereinsräumen „Kontaktladen“ und „Garage“ die Möglichkeit, selbstbestimmt Projekte zu verschiedensten Themen zu realisieren, sich mit Gleichgesinnten zu treffen und zu organisieren. Dabei handeln wir immer nach den Grundsätzen von Gleichheit, Freiheit und Gleichberechtigung.

    Zudem haben sich viele Aktive dazu entschlossen auch gemeinsam zu leben und zu wohnen; ein Umstand, der vielen unserer Projekte zu Gute kommt. In unserer Arbeit sind wir mit verschiedenen zivilgesellschaftlichen Akteur_innen lokal und landesweit vernetzt.

    Ohne Vereinsräume ist die Arbeitsgrundlage des Vereins massiv bedroht

    Ohne die Arbeit von Utopia wäre es nicht gelungen, eine so breite Öffentlichkeit zu mobilisieren, die sich gemeinsam mit dem Bündnis „Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder)“ zwei Neonazi-Demonstrationen in der Stadt erfolgreich in den Weg gestellt hat. Bildungsprojekte, wie z.B. der „Zug der Erinnerung“, gehen auf das Engagement des Vereins zurück. Geflüchtete und Betroffene von rechter Gewalt verlieren eine wichtige Anlaufstelle. Mit dem Aus der „Garage“ bricht für viele, insbesondere junge Menschen ein Ort weg, der eine wichtige und bezahlbare Alternative in der lokalen Kulturlandschaft zwischen klassischem Kulturangebot, anderen zivilgesellschaftlichen Initiativen und kommerzieller Großraumdisko darstellt. Denn ein solcher Freiraum, an dem alternative Lebensentwürfe gelebt werden können und sollen, an dem menschenverachtendes Gedankengut nicht toleriert wird, existiert kein zweites Mal in Frankfurt (Oder).

    Um unsere Arbeit fortzuführen, fordern wir einen selbstverwalteten Freiraum!

    Wir werden weiterhin entschlossen für unsere Ideale und Ziele kämpfen: Für einen antifaschistischen Konsens in der Gesellschaft streiten, Rassismus und Menschenfeindlichkeit in jeder Form ächten, Teilhabe von Gleichgesinnten organisieren und alternative linke Lebensentwürfe stärken. Um diese selbstbestimmte, emanzipatorische und gleichberechtigte Arbeit weiterzuführen, brauchen wir einen nichtkommerziellen und sicheren Raum – einen linken Freiraum. Nur so können wir weiterhin als wichtiger Teil der Zivilgesellschaft aktiv sein und unsere Arbeit aufrechterhalten.

    Denn Demokratie braucht Zivilgesellschaft und Frankfurt (Oder) braucht Utopia!

  • ThumbnailAbwanderung, Überalterung und Arbeitslosigkeit werden seit vielen Jahren den Regionen an den Rändern Brandenburgs nachgesagt. Mittlerweile haben auch die Neonazis davon gehört und glauben nun, es drohe der Stadt […]

  • ThumbnailWohin entwickelt sich die Nahost-Region im Kontext der Auseinandersetzungen in und um Syrien? Zu dieser Frage wird auf Einladung der Initiative für humane Flüchtlingspolitik Frankfurt (Oder) der Hochschullehrer […]

  • Als „Initiative für Humane Flüchtlingspolitik“ begrüßen wir die studentische Initiative zur Einrichtung eines Antirassismus-Referates beim Allgemeinen Studentischen Ausschuss (AStA).
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    Dank […]

  • Für Samstag den 25.01. haben Nazis und Bürger_innen in Schneeberg (Erzgebirge), Borna (Leipziger Land) und Chemnitz Demonstrationen bzw. Kundgebungen angekündigt. In Chemnitz beginnt die Demonstration um 13.30 und […]

  • 15.​Fe­bru­ar 1945: Die Al­li­ier­ten bom­bar­die­ren den Cott­bu­s­er Bahn­hof, die­ser An­griff fällt in das Ende des Drit­ten Reichs, wel­ches Mil­lio­nen Men­schen ge­mor­det hat. Der ein­zi­ge auf­rich­ti­ge […]

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